Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie bei uns hereinschauen! Wir sind eine bunte und vielseitige Gemeinde, die Jung und Alt Raum bietet, den Glauben an Jesus Christus in allen Lebenslagen zu erleben.

Im Zentrum unsers Gemeindelebens steht der Gottesdienst, der generations-übergreifend in vielfältiger Art gefeiert wird. Gottesdienste feiern wir in der Johanneskirche im Ortszentrum, im Katharina-von-Bora-Seniorenwohnhaus und manchmal auch im Martin-Luther-Gemeindezentrum.

Ein Schwerpunkt unserer Gemeindearbeit...

Sommergruß 2016

Liebe Besucher unserer Homepage,
liebe Gäste und Einheimische,

die Urlaubszeit ist angebrochen. Kein Tag, an dem ich nicht höre: „Endlich Urlaub!“, „Ich bin urlaubsreif!“ oder „Ich lebe nur noch auf meinen Urlaub hin!“.

Hinter diesen Ausrufen steckt die Sehnsucht, einmal richtig auszuspannen, aller Hektik zu entfliehen, einfach nicht erreichbar zu sein. Der Urlaub erlaubt mir, nichts leisten zu müssen.

Sommer, Urlaub und Natur - die reinste Erholung. Foto: Lehmann

Grundkurs für Ehrenamtliche im Besuchsdienst

Die ökumenische Klinikseelsorge an den Kliniken Lichtenfels und Coburg sucht Frauen und Männer, die bereit sind, ehrenamtlich Kranke in den Kliniken zu besuchen. Das können Patienten aus der eigenen Pfarr- bzw. Kirchengemeinde sein, die man im Auftrag der Gemeinde besucht, oder man kann als Mitglied des Besuchsdienstkreises am Klinikum besonders für eine bestimmte Station da sein. Zur Vorbereitung auf dieses Ehrenamt startet im Herbst ein Grundkurs Seelsorge.

Der Andachtsraum im Klinikum Coburg. Foto: Klinikum Coburg                                                                                                     Foto: Klinikum Coburg

Die Radtour mit der Glücksformel

Die 3. ökumenische "Church-and-Bike"-Tour fand kürzlich bei hervorragendem Wetter statt und so ist die Teilnehmerzahl auf inzwischen 45 Radlerinnen und Radler gewachsen. Als "ökumenische Radtour" besuchten die Hobbysportler diesmal die evangelische Kirche in Schney, St. Maria.

Die Radler bei ihrem Etappenziel in Schney.
Pfarrerin Tanja Vincent freute sich über den großen Zuspruch und gab Einblick in ihre Kirchengemeinde und die verschiedenen Einrichtungen. Sie erläuterte auch die lange und bewegte Geschichte des Gotteshauses - von der ersten urkundlichen Erwähnung „der Schney“ im Jahr 1288 bis zu jüngsten Neuerungen.

Die Macht, die uns verändern kann

Gottes Geist ist die Macht, die uns und die Welt verändern will und kann. Das bekennen wir am Pfingstfest.

Wir feiern dankbar, dass Gott mit uns ist auf allen unseren Wegen.
Wir feiern, dass wir nie allein sind.
Wir feiern, dass er uns stärkt und tröstet.
Das alles erwirkt Gott durch die Kraft seines Heiligen Geistes.

Pfingsten ist ein Grund zum Feiern! Foto: Pfeffer/GB

Doch was bedeutet das Wort Pfingsten?

Pfingsten ist das griechische Zahlwort für 50. Es weist auf den 50. Tag nach Ostern hin, an dem sich, so die christliche Überlieferung, ein ungewöhnliches Ereignis zugetragen haben soll: 

Gelungener Auftakt für "Church and Bike"

Viele Teilnehmer gab es beim ersten Ausflug von „Church and Bike“ vor wenigen Tagen. Dazu hatten die evang. Pfarrei Michelau, die kath. Pfarrei Herz Jesu Schwürbitz und der Radverein (RV) Concordia Schwürbitz alle Interessierten eingeladen.

Andacht in der evang. Kirche in Neuensorg
Zwar hatte man sich das denkbar schlechteste Wetter ausgesucht, aber es machten sich dennoch 13 Unentwegte aus Schwürbitz, Michelau und Marktzeuln auf die ökumenische Radtour nach Neuensorg. In der dortigen evang. Auferstehungskirche wusste Pfarrer Roland Höhr aus der jungen Geschichte der Kirche zu berichten:

Die "Konfis" 2016 aus Schwürbitz

Traditionellerweise fand am Palmsonntag, 20. März, die Konfirmation in der Schwürbitzer evangelischen Kirche statt. Damit beendeten die 12 motivierten Konfirmandinnen und Konfirmanden ihren Konfirmandenkurs und wurden offiziell als vollwertige Mitglieder in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommen.

Die Schwürbitzer Konfirmanden 2016.
Der Festgottesdienst stand unter dem Thema „Wer der Sonne entgegenwandert, lässt die Schatten hinter sich“. Pfarrer Matthias Hain stellte den Psalmvers in den Mittelpunkt: „Gott, der Herr, ist die Sonne, die uns Licht und Leben gibt.“

Unsere Konfirmanden 2016

In der Johanneskirche in Michelau haben diese jungen Frauen und Männer am Sonntag, 3. April, ihre Konfirmation gefeiert:

Die Konfis 2016 vor dem Dekanatsgebäude.
In seiner Predigt zog Pfarrer Roland Höhr einen Vergleich: "Unser Leben gleicht einem Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel. Wir leben nach bestimmten Regeln und Gesetzen, die das menschliche Zusammenleben klären." Doch niemand kenne wirklich alle Regeln und Gesetze. Also verhalte man sich oft nach allgemein anerkannten Grundsätzen - in der Hoffnung, damit alles richtig zu machen. Während das Ziel beim "Mensch-ärgere-dich-nicht" im Gewinnen liege, so Pfarrer Höhr, sei das Ziel des Glaubens das ewige Leben.

Die Jahreslosung 2016

Die Geschichte Gottes mit seinen Söhnen und Töchtern läuft alles andere als glatt. Sie gehen eigene Wege, verbünden sich mit Mächten, von denen sie mehr Hilfe erhoffen als von Gott. Aus ihrer Heimat in die Gefangenschaft weggeführt, fühlen sie sich von Gott vergessen.

Das hindert Gott jedoch nicht daran, an seinen Kindern festzuhalten. Die Propheten finden immer wieder neue Bilder und Vergleiche für Gottes Treue zu seinen Kindern. Sie gipfeln in der Zusage aus dem Buch des Propheten Jesaja: 

„Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“  

Die Jahreslosung 2016 / Grafik: GEP

Neue "Ordnung" für die Glocken

Haben Sie es schon gemerkt? Irgendwie klingen die Glocken der Johanneskirche jetzt anders... Ja, Sie haben Recht! Wir haben da etwas verändert:

In Michelau läuten die Glocken seit Jahr und Tag zu bestimmten Stunden und besonderen Anlässen. Die einen nehmen das bewusst wahr und freuen sich darüber. Andere überhören es schlichtweg. Und einige fragen sich, welch tieferen Sinn das Läuten haben könnte.

Glocke 4 ruft zum Gebet.
Der Kirchenvorstand hat sich auf Anregung von Mesner Michael Fischer jüngst intensiv mit dem Thema beschäftigt. Auch Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann wurde befragt. Das Geläut der Johanneskirche besteht aus 5 Glocken. Jede hat ihren charakteristischen Klang und ihre eigene Bestimmung. Diese wird durch eine Aufschrift deutlich gemacht:

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