Michelau

200 Jahre Johanneskirche Michelau

 200 Jahre Johanneskirche Michelau
Ein schönes und großes Fest!

 

In der Kirchengemeinde Michelau blicken wir zurück auf zehn intensive und abwechslungsreiche Tage:

Das Jubiläum zur 200. Kirchweih unserer Johanneskirche war ein wunderbares, abwechslungsreiches und bewegendes Fest mit vielen Begegnungen!

 

 Wir haben uns gefreut über

- berührende und bewegende Konzerte, u.a. mit dem Liedermacher und Songpoeten Andi Weiss (Für näheres hier klicken) und unserem Chor „Cantica Nova“ (Für näheres hier klicken)

 

- einen spannenden Vortrag unseres Bezirkheimatpflegers Günter Dippold, der nicht nur 200, sondern sogar 500 Jahre Kirchengeschichte in kurzweiliger Form zu erzählen wusste (Für näheres hier klicken)

 

- eine inspirierende After-Work-Gospelandacht mit dem Dekanatsgospelchor und KMD Klaus Bormann

Gospelchor bei der After-Work-Andacht Bild: Georg Klerner-Preiß

 

Dank an alle Spenderinnen und Spender

Ein großes Dankeschön sagen wir allen Firmen und Personen, die unser Kirchweihjubiläum mit ihrer Spende unterstützen.

Jeweils 100 € oder mehr erhielten wir von
metob

Bestattungshaus Gleißner & Steinmann

KOINOR Stiftung


VR-Bank Lichtenfels-Ebern

EP: Rosenbauer

Sparkasse Coburg-Lichtenfels

Alle Spenderinnen und Spender gemeinsam machen es möglich, diesen besonderen Anlass mit so vielen Angeboten zu feiern.

Spende für die Jugendarbeit

Die stattliche Spende von 1.250 € übergab Ina Kober-Naumann als Vertreterin der Firma Koinor Polstermöbel und der Koinor Horst-Müller-Stiftung mit einem symbolischen Scheck an die Kirchengemeinde Michelau zur Unterstützung des Programms zur 200. Kirchweih der Johanneskirche.

Mit 1.000 € unterstützt die Koinor Horst-Müller Stiftung speziell die Aktivitäten der Jugend im Rahmen des Festprogramms.
Die Firma Konior spendete noch einmal 250 €.

Die stattliche Spende von 1.250 Euro übergab Ina Kober-Naumann als Vertreterin der Firma Koinor Polstermöbel an die Jugend der Evangelischen Kirchengemeinde. Damit unterstützen die Koinor Horst-Müller Stiftung und die Firma Koinor die Aktivitäten der Jugend anlässlich des 200-jährigen Kirchenjubiläums. V.l. Dekanin Ott-Frühwald, Mareike Naumann, Jakob Holland, Ina Kober-Naumann und Carmen Holland (Beauftragte des Kirchenvorstands). - Foto:kag

Mareike Naumann und Jakob Holland vom Jugendausschuss der Kirchengemeinde sowie Carmen Holland vom Kirchenvorstand und Dekanin Ott-Frühwald nahmen die Spende dankend entgegennahmen. Dekanin Ott-Frühwald zeigte sich hoch erfreut über die Zuwendung des Michelauer Traditionsunternehmen das sich auf die Herstellung hochwertiger Polstermöbel spezialisiert hat.

Die Evangelische Jugend beteiligt sich gleich mit mehreren Beiträgen an der Festwoche der Kirchengemeinde. Dazu gehören unter anderem ein bunter Kirchen-Geburtstag für Kinder der 1. bis 6. Klasse, ein Blind-Date unter dem Motto „Kirche einmal anders erleben“ für Jugendliche, ein Infostand über die Kinder- und Jugendarbeit und eine Spielstraße für Kinder, Jugendliche und Familien.

Auch das Konzert mit Andi Weiss geht auf die Initiative aus dem Bereich der Jugendlichen zurück.

25 Jahre Haus Regenbogen

Am 18.05.2019 feierte die Kinderkrippe Haus Regenbogen ihr 25 jähriges Bestehen.

Viele Regenbogenfamilien haben die Einrichtung in den vergangenen Jahren besucht. Von 1994-2010 war Haus Regen-
bogen ein Kindergarten. Danach wurde er zur Kinderkrippe umgebaut. 2014 wurde Haus Regenbogen um eine Krippengruppe erweitert.

25 Jahre Haus Regenbogen

Mit einem Familiengottesdienst wurde das Fest eröffnet. Frau Dekanin Ott-Frühwald, das Krippenteam und die Krippenkinder gestalteten den Gottesdienst. Im Mittelpunkt stand der Regenbogen als Zeichen seines Bundes mit uns Menschen.

Die Krippenkinder ließen musikalisch einen Regenbogen entstehen auch Seifenblasen zeigten die vielen Farben des Regenbogens. Nach dem Gottesdienst gab es neben verschiedenen Aktionen für Kinder eine große Tombola mit vielen Preisen. Ein Traktor und ein Sofa wurden versteigert.

Die Kinder durften wunderbare große und kleine Seifenblasen entstehen lassen. Auch konnten Holzregenbögen bemalt werden und die Kinder durften sich Glitzer- Tattos aufkleben, Größere Kinder konnten sich in Geschicklichkeitsspielen ausprobieren. 

Vorstellung der neuen Praktikanten

Seit dem 01. September 2018 bereichern 3 junge, motivierte Praktikanten und eine Praktikantin die Kindertagesstätten in der Kirchengemeinde Michelau.

Die Einrichtungen bieten eine interessante und spannende Ausbildungsstätte für Kinderpfleger und Erzieher.

Die Ausbildung dauert 5 Jahre und beinhaltet die 2-jährige Ausbildung zur Kinderpflegerin (Sozialpädagogische Seminar 1 und Sozialpädagogische Seminar 2) an einer Fachakademie für Sozialpädagogik findet der theoretische Anteil der Ausbildung statt.

Lukas Will
Lukas Will
absolviert im Rahmen seiner Ausbildung das Sozialpädagogische Seminar – SPS 1 (an der Fachakademie für Sozialpädagogik Coburg)
in der Kinderkrippe Haus Regenbogen und wird von Diana Meußer, Erzieherin angeleitet.

Er freut auf ein spannendes Jahr mit vielen neuen Erlebnissen und Erfahrungen.   


Nina Engel

Nina Engel absolviert im Rahmen ihrer Ausbildung das Sozialpädagogische Seminar – SPS 1 im Kindergarten Sophienheim und wird hierbei von Petra Kastner, Erzieherin angeleitet.

Sie freut sich sehr auf die Arbeit mit den Kindern und ist gespannt auf die Erfahrungen die sie in diesem Jahr sammeln wird.

Neues aus dem Michelauer-Schülertreff

Ich heiße Niklas Krügel und arbeite seit September 2018 als Vorpraktikant im Michelauer-Schülertreff.

Für diese Ausbildung habe ich mich entschieden da mir die Arbeit mit Kindern viel Spaß und Freude bereitet.

Ich freue mich darauf viele Erfahrungen in diesem Bereich machen zu können und werde von meiner Anleitung Judith Stadler-Popp unterstützt und begleitet.

Niklas Krügel

Reformationsfest in Michelau

Die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern hat am Mittwoch den Reformationstag in zahlreichen Gottesdiensten und vielfältigen Veranstaltungen gefeiert. In der Johanneskirche in Michelau wurde der Tag als Fest der Zukunft der Kirche begangen, denn Gott belebe seine Kirche immer wieder neu, betonte Dekanin Stefanie Ott-Frühwald in einem zentralen Gottesdienst.

Unmittelbar danach freute sich die Dekanin, dass sich Heidelberger Universitätsprofessor Klaus Tanner im Jubiläumsjahr von 1848, 1918 und 1968 nach Michelau aufgemacht hatte.

Mit Professor Klaus Tanner bestieg einer der führenden Ethiker in Deutschland die Kanzel in der Johanneskirche in Michelau Foto: Joachim Wegner
In einer Kanzelrede ging Professor für Systematische Theologie und Ethik der Frage nach, was Protestantismus und Protest miteinander zu tun haben und ob es einen Zusammenhang zwischen großen gesellschaftlichen Veränderungen und dem evangelischen Glauben gibt.

Zum letzten Mal öffnete sich der Vorhang

Am Sonntagabend schloss im Michelauer Gemeindezentrum zum letzten Mal der Vorhang. Schwer vorstellbar, dass es sie in Zukunft nicht mehr geben soll, die beliebten Theatertage der Michelauer Kirchengemeinde.

Nach 25 Jahren soll Schluss sein mit den beliebten Michelauer Geschichten mit viel Lokalkolorit im waschechten Michlaarer Dialekt dem sich auch die zugereisten Mitwirkenden unterwerfen mussten.

Man kann die Leistung der Autorin Renate Rosenbauer, die jedes Jahr ein neues Stück auf die Beine stellte und stets auch die Regie führte, nur bewundern. Standing Ovation des Publikums und Rosen von den Schauspielern gab es bereits bei der Premiere des neuesten Schwanks am Freitagabend. Die Rührung war Renate Rosenbauer anzusehen für die nach eigenen Worten die Freizeitbelastung mit zunehmendem Alter einfach zu groß wurde.

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Zudem bestärkte sie der personelle Wechsel im Ensemble in ihrem Entschluss. So hinterlässt die Versetzung von Pfarrer Roland Höhr nach Herriden eine spürbare Lücke. Ihm war es deshalb auch hoch anzurechnen, dass er für die Theatertage am Wochenende nochmals an seine frühere Wirkungsstätte zurückgekehrt war und in seiner Rolle als übereifriger Detektiv Fritz die Zuschauer begeisterte.

„Zukünfticha Rendne flipp'n aus“ heißt das neuste Werk der Autorin Renate Rosenbauer, die darin die turbulenten Pläne einer angehenden Rentnertruppe zu Papier gebracht hat. Ein Segeltörn wäre genau das Richtige zum Einstieg ins Rentnerleben. Und einen Tauchkurs könnte man ebenso machen wie Flüge mit einem Gleitschirm.

Entsprechend überschlagen sich im Hause des rüstigen Kurt die Ereignisse. Ein konspiratives Treffen folgt auf das vorherige. Denn die Frauen sollen auf gar keinen Fall Wind bekommen von den Plänen der ausgeflippten Seniorentruppe.

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