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Herzlich willkommen auf unserer Homepage, die in diesen Wochen einige Über- arbeitungen erfährt. Dies kann noch ein bisschen andauern. Wir bemühen uns.

Wir freuen uns aber schon jetzt sehr darüber, dass Sie bei uns hereinschauen! Wir sind hier am Obermain eine bunte und vielseitige Pfarrei, die Jung und Alt Raum bietet, vom Glauben an Jesus Christus in allen Lebenslagen zu erfahren und diesen Glauben, dieses Gottvertrauen miteinander ganz praktisch zu leben und zu gestalten.

Die Evangelische Pfarrei Michelau umfasst die Kirchengemeinden Michelau und Schwürbitz mit evangelischen Gemeindegliedern in Neuensee, Lettenreuth, Marktzeuln, Trieb und Hochstadt und Umgebung. Bis Ende 2025 war auch die KG Neuensorg bei uns; im Zuge der allgemeinen aktuellen Veränderungen in unserer Landeskirche wechselten die Neuensorger in die Pfarrei Weidhausen und damit ins Dekanat Coburg. Wir haben sie festlich und freundschaftlich verabschiedet und wünschen dem dortigen Gemeindeleben weiter Gottes reichen Segen.

Im Zentrum unsers Gemeindelebens steht der Gottesdienst, der generationsübergreifend in vielfältiger Art gefeiert wird.

Gottesdienste feiern wir in der Johanneskirche im Ortszentrum von Michelau und manchmal auch im Martin-Luther-Gemeindezentrum sowie in der evangelischen Kirche in Schwürbitz (sie hat - noch - keinen Namen) sowie monatlich einmal in Trieb in einem Betsaal.

Ein Schwerpunkt unserer Gemeindearbeit sind unsere Einrichtungen für Kinder und Jugendliche: Unsere Kinderkrippe "Haus Regenbogen", unser Kindergarten "Kinderhaus Sophienheim", unser Hort in der Johann-Puppert-Grundschule und unsere offene Ganztagsschule an der Johann-Puppert-Mittelschule.

Unsere Gruppen, Kreise und Chöre aller Generationen treffen sich regelmäßig im Martin-Luther-Gemeindezentrum. Auch einen eigenen Friedhof unterhält die Kirchengemeinde Michelau.

Zu den Angeboten der Diakonie gehören unsere Sozial-Beratungsstelle KASA (KASA = Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit), der ambulante Pflegdienst der Zentralen Diakoniestation und die ökumenische "Lichtenfelser Tafel plus“ in der Nachbargemeinde Lichtenfels. Das Katharina-von-Bora-Seniorenwohnhaus ist leider mittlerweile - auch durch Auswirkungen von Corona - geschlossen und wartet auf eine neue Lösung zur Wiederverwendung.

Natürlich haben wir hauptamtliche Kräfte wie z.B. zwei Pfarrer und Diakon auf den Pfarrstellen, dazu angestellte fleißige Mitarbeitende im Pfarrbüro und im Mesner- und Hausmeisterdienst, in den Kindergärten samt Trägerverwaltung und im Diakonischen Bereich - ohne diese ginge gar nix!    Unser Kirchenvorstand ist engagiert und rührig, und viele Ehrenamtliche gestalten Gruppen und Kreise und weitere Angebote.

Aber was wir für ein lebendiges Gemeindeleben vor allem brauchen, das sind

SIE

Ihr Interesse, Ihre Ideen, Ihre Freude am Dabeisein, Ihre Kritik oder Ihre Zustimmung

... und gerne auch Ihre aktive Mitgestaltung, wenn Sie möchten

Wir wünschen uns und bitten unseren Herrgott darum, dass unsere Pfarrei ein Ort ist und bleibt, an dem Begegnung miteinander und gute Erfahrungen im Glauben und Christsein geschehen. Wo wir Gottes Gegenwart, Liebe und Güte, und auch seine Wegweisung erfahren. Wo wir mit unserm Herrn Jesus Christus verbunden sind und spüren was er einst sagte: "Siehe ich bin bei euch alle Tage!". Das soll uns froh machen, und auch Mut und Trost geben - so wie jede und jeder es gerade braucht. Sie sind willkommen, dabei zu sein: in der Familie der Kidner Gottes hier bei uns in unserer Pfarrei!

Ein herzliches "Behüt Sie Gott!"

Ihr Team der Gemeindeleitung unserer Pfarrei

 

Ein großes Dankeschön sagen wir allen Firmen und Personen, die unser Kirchweihjubiläum mit ihrer Spende unterstützen.

Jeweils 100 € oder mehr erhielten wir von

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Alle Spenderinnen und Spender gemeinsam machen es möglich, diesen besonderen Anlass mit so vielen Angeboten zu feiern.

Die stattliche Spende von 1.250 € übergab Ina Kober-Naumann als Vertreterin der Firma Koinor Polstermöbel und der Koinor Horst-Müller-Stiftung mit einem symbolischen Scheck an die Kirchengemeinde Michelau zur Unterstützung des Programms zur 200. Kirchweih der Johanneskirche.

Mit 1.000 € unterstützt die Koinor Horst-Müller Stiftung speziell die Aktivitäten der Jugend im Rahmen des Festprogramms.
Die Firma Konior spendete noch einmal 250 €.

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Mareike Naumann und Jakob Holland vom Jugendausschuss der Kirchengemeinde sowie Carmen Holland vom Kirchenvorstand und Dekanin Ott-Frühwald nahmen die Spende dankend entgegennahmen. Dekanin Ott-Frühwald zeigte sich hoch erfreut über die Zuwendung des Michelauer Traditionsunternehmen das sich auf die Herstellung hochwertiger Polstermöbel spezialisiert hat.

Die Evangelische Jugend beteiligt sich gleich mit mehreren Beiträgen an der Festwoche der Kirchengemeinde. Dazu gehören unter anderem ein bunter Kirchen-Geburtstag für Kinder der 1. bis 6. Klasse, ein Blind-Date unter dem Motto „Kirche einmal anders erleben“ für Jugendliche, ein Infostand über die Kinder- und Jugendarbeit und eine Spielstraße für Kinder, Jugendliche und Familien.

Auch das Konzert mit Andi Weiss geht auf die Initiative aus dem Bereich der Jugendlichen zurück.

Am 18.05.2019 feierte die Kinderkrippe Haus Regenbogen ihr 25 jähriges Bestehen.

Viele Regenbogenfamilien haben die Einrichtung in den vergangenen Jahren besucht. Von 1994-2010 war Haus Regen-
bogen ein Kindergarten. Danach wurde er zur Kinderkrippe umgebaut. 2014 wurde Haus Regenbogen um eine Krippengruppe erweitert.

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Mit einem Familiengottesdienst wurde das Fest eröffnet. Frau Dekanin Ott-Frühwald, das Krippenteam und die Krippenkinder gestalteten den Gottesdienst. Im Mittelpunkt stand der Regenbogen als Zeichen seines Bundes mit uns Menschen.

Die Krippenkinder ließen musikalisch einen Regenbogen entstehen auch Seifenblasen zeigten die vielen Farben des Regenbogens. Nach dem Gottesdienst gab es neben verschiedenen Aktionen für Kinder eine große Tombola mit vielen Preisen. Ein Traktor und ein Sofa wurden versteigert.

Die Kinder durften wunderbare große und kleine Seifenblasen entstehen lassen. Auch konnten Holzregenbögen bemalt werden und die Kinder durften sich Glitzer- Tattos aufkleben, Größere Kinder konnten sich in Geschicklichkeitsspielen ausprobieren. 

Was ist das denn für ein komisches Thema für eine Kinderbibelwoche?

Nein, eigentlich ist es sogar sehr passend! Wetten, dass mein Gott für alle Menschen da ist? Das er sich um alle kümmert?

In der diesjährigen erlebten 30 Kinder wie der Prophet Elia am eigenen Leibe erfuhr – Gott ist für mich da, besonders in sehr schweren Zeiten!

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Rabe „Rita“ und Moderator Niklas führten die Kinder von Tag zu Tag und begleiteten am Gründonnerstag auch den Abschlussgottesdienst.

 „Spieglein, Spieglein an der Wand…“

Am Palmsonntag begrüßte die evangelische Kirchengemeinde Schwürbitz ihre diesjährigen Konfirmanden mit ihren Familien zur Feier der Konfirmation 2019.

Bereits am Samstag vorher wurde im Beichtgottesdienst am Beispiel der „Dab-Geste“ gedeutet, was Grenzüberschreitungen bewirken und wie sie geheilt werden können. Gottes Spielregeln, die 10 Gebote, schützen vor solchen Grenzüberschreitungen und Gottes Vergebungszusage stellt die belasteten Beziehungen wieder her.

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Im Festgottesdienst am Sonntag wurde den Konfirmanden je ein Spiegel überreicht, auf dem ihr persönlicher Konfirmationsspruch stand. Pfarrer Matthias Hain ermunterte sie, den Spiegel in ihrem Zimmer aufzuhängen und, egal in welcher Lebenslage, immer mal wieder hineinzuschauen.

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„Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“ (Offenbarung 1,18)

Dieser Bibelvers begleitete die Auferstehungsfeier am Ostermorgen in der Schwürbitzer Evangelischen Kirche.

Tod und Hölle. Das sind zwei Räume, zu denen Jesus Christus seit seiner Auferstehung freien Zutritt hat. In diese Räume geht niemand freiwillig! Jesus schon. Er will dort etwas herausholen.

Aus dem einen Raum, dem Raum „Tod“, will er Tote herausholen. Für viele Menschen ist dieses eine echte Ermutigung im Blick auf ihren eigenen kommenden Tod, dass sie wissen: Jesus Christus hat den Schlüssel zum Tod. Er wird mich dort herausholen, wenn ich zu ihm gehöre. Jesus greift nicht wahllos irgendetwas, sondern sucht gezielt und holt die raus, die ihm gehören. Sie gehören zu ihm, wenn er Sie in der Taufe als sein Kind angenommen hat und sie an ihn glauben. Sein Eigentum lässt er in dem Raum nicht zurück.
Der „Osterglaube“ nimmt uns die Angst vor dem Tod.

Ökumenische Gebetswoche um die Einheit der Christen 2019 abgehalten – Gottesdienste zum Thema „Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen“ fanden statt.

Die beiden Schwürbitzer Kirchengemeinden (evangelische und katholische Christen) veranstalteten innerhalb der ökumenischen Gebetswoche um die Einheit der Christen 2019 zum Motto „Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen“ zwei Gottesdienste.

Während bereits am Sonntag, den 13. Januar in der katholischen Herz-Jesu Kirche ein eindrucksvoller ökumenischer Gottesdienst abgehalten wurde, fand nun am Sonntag (20. Januar) ein weiterer Gottesdienst in der evangelischen Kirche statt.

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Eingangs wurde ein kleiner Einzug mit beiden Ortspfarrern, Diter Glaeser (katholische Kirche) und Matthias Hain (evangelische Kirche), einschließlich der Lektoren beider Konfessionen (Heike Fischer, Thomas Gruber und Horst Habermann sowie Ute Heinz (Mesnerin) vom Kirchenvorstand) abgehalten.

Ökumenischer Gottesdienst fand zum Thema
„Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen“ statt.

Die beiden Schwürbitzer Kirchengemeinden (evangelische und katholische Christen) veranstalteten im Rahmen der ökumenischen Gebetswoche (Gebetswoche um die Einheit der Christen 2019 – Motto „Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen“) in der Herz-Jesu Kirche einen eindrucksvollen ökumenischen Gottesdienst.

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Die Einladung erging an alle Christen und Interessenten. So fand eingangs ein feierlicher Einzug mit beiden Ortspfarrern, Diter Glaeser und Matthias Hain, einschließlich der Ministranten und den Lektoren (Holger Fippl, Gabi Orlishausen und Christine Habich) beider Konfessionen statt. Dazu sangen die Gläubigen „Sonne der Gerechtigkeit“. Beide Geistlichen und Lektoren hefteten zwischen einzelnen Lesungen, Gebetstexten und Fürbitten (abwechselnd mit Geistlichen und Lektoren vorgetragen) farbige Sprüche an eine Pinnwand.

Die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern hat am Mittwoch den Reformationstag in zahlreichen Gottesdiensten und vielfältigen Veranstaltungen gefeiert. In der Johanneskirche in Michelau wurde der Tag als Fest der Zukunft der Kirche begangen, denn Gott belebe seine Kirche immer wieder neu, betonte Dekanin Stefanie Ott-Frühwald in einem zentralen Gottesdienst.

Unmittelbar danach freute sich die Dekanin, dass sich Heidelberger Universitätsprofessor Klaus Tanner im Jubiläumsjahr von 1848, 1918 und 1968 nach Michelau aufgemacht hatte.

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In einer Kanzelrede ging Professor für Systematische Theologie und Ethik der Frage nach, was Protestantismus und Protest miteinander zu tun haben und ob es einen Zusammenhang zwischen großen gesellschaftlichen Veränderungen und dem evangelischen Glauben gibt.
Unsere Kirchen in der Pfarrei